Die Teamwettkämpfe

Die Teamwettkämpfe der Highland Games entstanden um die Jahrtausendwende als Niederländisch-Deutsches Gemeinschaftsprojekt und sind das Breitensportsegment der Highland Games. Die Disziplinen der Heavy Events werden hier in vereinfachter Form ausgeübt und teils um weitere Lauf- und Gruppendisziplinen ergänzt. Diese Wettkämpfe sind niedrigschwellig und gender-gerecht (jede/r kann mitmachen) für beide Geschlechter: Männer müssen Röcke tragen und Frauen können mit eigenen Gewichten und Wertungen gleichberechtigt mitmachen. Ein Team besteht aus 5 Personen plus Ersatzperson und ähnlich wie bei Volksläufen kann hier Jede und Jeder teilnehmen und auf seinem individuellen Niveau Spaß am Sport haben.
Es gibt auch Kinder-/Jugend-Highland Games und Mixed Teams.

 

Tauziehen

 

Beim Tauziehen treten immer 2 ausgeloste Mannschaften an, es gilt das Ausscheidungs- bzw. KO-verfahren, das heißt nur das Gewinnerteam kommt weiter. Alle Mannschaften treten mindestens einmal gegeneinander an.

Wertung: Es gelten die Bestimmungen des deutschen Tauziehverbandes.

Baumslalom

 

Der Slalom ist ein Wettkampf gegen die Zeit. Das Team schultert einen ca. 8m langen Baumstamm und durchläuft so schnell wie möglich den Parcour von 6-8 senkrechten Stämmen hin und wieder zur Start-/Ziellinie zurück. Jeder Stamm muss einmal umrundet werden. Der Lauf kann 2mal ausgeführt werden, die schnelleste Zeit kommt in die Wertung. Wenn der Stamm fällt, kann er wieder aufgehoben werden, aber es gibt 5 Strafsekunden. Maximal 50 Punkte sind möglich. Hier kommt es wie beim Ruder-Achter auf Teamwork an. Ein Coach kann Anweisungen von außen geben.

Wertung: Wenn der Stamm fällt, kann er wieder aufgehoben werden, aber es gibt 5 Strafsekunden. Maximal 50 Punkte sind möglich.

Wassertragen
(aka Farmer’s Walk, bei uns: der Wasserträger-Spaziergang)

 

Den üblichen Koffertragen-Wettbewerb wandeln wir für Hamburger Verhältnisse auf den „Hummel Hummel Mors Mors“ Wasserträger-Wettkampf ab. Jede/r Athlet/in trägt zwei Wassereimer auf einer Stange auf den Schultern bis sie abgestellt und dem nächsten Teammitglied übergeben werden. Stehenbleiben ist erlaubt, es gewinnt das zeitschnellste Team.

Wertung: Eine Runde ist ca. 30 m lang und ergibt 2 Punkte. 5 Runden sind maximal möglich.
Männer tragen ca. 40 kg, Frauen 20 kg schwere Wassereimer auf jeder Seite. Der Wasserverlust darf im Ziel nicht mehr als 10 % betragen.

Baumziehen

Ein halber Baumstamm (ca. 3-4 m lang) wird an einem Seil befestigt und in einer „Pendelstaffel“ eine Strecke von ca. 15 m weit gezogen – um einen Wendepunkt auf der Hälfte der Sterecke herum – und ans nächste Teammitglied übergeben. Der Baum darf nicht getragen werden. Die Wendemarke darf nicht berührt werden, sonst gibt es 5 Strafsekunden.
Wertung: Die Zeit wird gestoppt, wenn das letzte Teammitglied den Stamm ganz über die Start-/Ziellinie gezogen hat.

Wertung: 50 Punkte für das zeitschnellste Team, 40/30/20/10 für die weiteren.

Stone-of-Manhood

Eine sehr schwere Steinkugel wird vom Boden aufgehoben und in ca. 3-5 m auf ein 1,00 – 1,40m hohes Podest gelegt. Fällt der Stein vorher zu Boden, muss erneut von der Startposition angefangen werden. Wegen des enormen Gewichts bis 110 kg sind hier spezielle Hebe und Haltetechniken anzuwenden, um die Rücken- und Kniebelastungen zu minimieren.

Wertung: das zeitschnellste Team bekommt 2/4/6 Punkte.

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Die ersten Highland Games in Hamburg

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